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27.09.2019 |
Sitzungen

Eine gemeinsame Offensive für Mobilität und mehr Arbeitsplätze sowie eine attraktive Besteuerung

Gestern Abend fand die neunte Sitzung der konstituierenden Versammlung Grossfreiburgs in Belfaux statt. Anlässlich der Sitzung erläuterten die Arbeitsgruppe (AG) Finanzen und der Lenkungsausschuss den Antrag um zusätzliche Finanzhilfe für die Fusion durch den Staat. Die AG Finanzen legte ausserdem ihren aktualisierten Bericht vor. Es zeichnet sich eine attraktive Besteuerung für Grossfreiburg ab. 

Finanzhilfe für konkrete Massnahmen 

Im Rahmen des Antrags um zusätzliche Finanzhilfe für die Fusion durch den Staat schlagen die AG Finanzen und der Lenkungsausschuss dem Staatsrat eine gemeinsame Offensive in den Bereichen Mobilität und Beschäftigung vor. Dieses Vorgehen zielt auf die Schwächen des Kantonszentrums ab: Verkehrsüberlastung und fehlende neue Arbeitsplätze. Eine Übersicht erklärt detailliert, wie die vorgeschlagenen Massnahmen die Attraktivität der öffentlichen Verkehrsmittel verbessern soll.

Eine attraktive Besteuerung zeichnet sich ab 

Die AG Finanzen aktualisierte ihren Bericht und ihre Finanzplanung. Dabei berücksichtigte sie die neue Unternehmensbesteuerung, die auf Ebene der Schweiz und des Kantons Freiburg beschlossen wurde, die Rechnungen der Gemeinden für das Jahr 2018 sowie alle bisher bekannten Parameter. Während im letzten Frühling ein Steuersatz zwischen 70 und 78 % in Aussicht gestellt wurde, liegt dieser nun zwischen 70 und 73 %. Der Steuersatz wird bis Mitte 2020 definitiv festgelegt. In der folgenden Übersicht sind die verschiedenen Aspekte erläutert, die die AG Finanzen in ihrem Bericht thematisiert: dazu zählen die berufliche Vorsorge, La Pila, Steuern, Investitionen und Burgergemeinde.